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WENN ..

der Herr JESUS käme


Mit diesen Worten wenden wir uns an diejenigen unserer Zeitgenossen, die noch der Bibel glauben.

Ihre Zahl ist klein und wird so klein werden, das wir die Frage des Herrn verstehen können:

"Wenn des menschen Sohn kommen wird, meinst du, dass Er auch werde Glauben finden auf Erden.?"

Unter diesen wenigen gläubigen gibt es noch solche, die einschlafen durch das lange Weilen des Bräutigams.

Und die Frage des Spötters zur Zeit des Petrus : "Wo ist die Verheißung Seiner Zukunft? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Kreatur gewesen ist" ,hat auch heute vieler Glauben geschwächt.

Wie ist das möglich?

Weil man nicht wacht und die Bibel nicht gut liest und weil man versäumt, die Zeichen der Zeit zu vergleichen mit dem, was der Herr Jesus und Seine Diener betreffs dieser Zeit gesprochen haben.

Auch heute würde der Herr Jesus noch vielen Christen zurufen können: "Über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnet ihr denn auch nicht über die Zeichen "dieser Zeit" urteilen?

Die Sachen des irdischen Lebens, der Kampf ums Dasein nehmen auch die Christen zu viel in Anspruch, sodaß keine Zeit übrig bleibt, um das Wort Gottes zu untersuchen.

Jedoch sieht man mehr oder weniger unbewußt-(gleichwie freilich auch viele Ungläublige)-, daß die gegenwärtige gesellschaftliche Ordnung nicht lange mehr bestehen kann.

Die Grundlagen des ganzen geistlichen und gesellschaftlichen Lebens werden untergraben; alle Ehrfurcht vor der Gewalt verschwindet, auch die Ehrfurcht der Kinder vor Ihren Eltern; der Meister und der Arbeiter sind Feinde; das Eherecht wird aufgelöst; die Sittlichkeit lächerlich gemacht durch Bücher, Schauspiel und Lichtbilder; der Sonntag entheiligt, der Gottesdienst geringgeschätzt.

Etwa 1850, als die Erfindungen der Naturwissenschaft einen mächtigen Aufschwung nahmen und man meinte, alles erklären zu können ohne Gott, hörte man überall: "Nun wird durch mehr Kenntnis die Bildung kommen und was das Evangelium nicht leisten konnte: die Verbesserung des Menschen wird nun gelingen durch guten Unterricht. Man braucht keinen Erlöser mehr, um zur Vollkommenheit zu gelangen."
So jauchzte man. Und die Erfolge?

Mehr Schulen, ja, aber entsetzlich viele Anstalten für Nerven-und Geisteskranke, immer zu wenig Gefängnisse und Anstalten für junge Verbrecher.

Die Zahl der Missetaten jeder Art, besonders sexueller, wächst furchtbar und die Ehrfurcht vor dem Leben-(nicht nur bei Mördern, sondern auch bei vielen Verheirateten)-verschwindet.

Überall wird die ruhe zerstört durch den übertriebenen Gebrauch der modernen Erfindungen und immer wird der Mensch angetrieben zu größerer Eile, zu größerer Hast ohne Ziel.

Und Über diesem betäubenden Lärm erklingt Überall das Lied vom Frieden! Aber trotz dieses überall angestimmten Liedes und trotz der endlosen versprechungen des Völkerbundes bereiten alle Länder sich vor für einen neuen Vertilgungskrieg.

Sagen Sie nun noch gleichwie die Spötter zur Zeit Petri, daß alles beim alten bleibt?

Und wissen Sie wohl, daß von allen diesen Sachen die so verachtete Bibel vor fast 2000 jahren geweissagt hat?

Und wissen Sie wohl, daß dieselbe Bibel diese "Zeichen der Zeit" angedeutet hat als das Kennzeichen für die Tage, in denen der Herr Jesus wiederkommen wird?

Die durch die Bibel vorhergesagten Sachen sind gekommen; aber dann wird auch alles erfüllt werden, was gesagt worden ist von der persönlichen Wieberkunft des Herrn Jesus!

Und wenn der Herr Jesus heute oder morgen einmal kommen würde, würden Sie dann bereit sein, Ihm zu begegnen ?
Wie können wir dem Herrn begegnen ohne Furcht?

Wer an den Sohn glaubt, kann ohne Furcht sein. Dieser Sohn hat gesagt:
"Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt,"

Diesen Glauben hat Er Seinen Jüngern gegeben und sie haben ihn vor neunzehn Jahre hunderten auf Christi Befehl verkündigt und näher erklärt. Sie haben die Kirche gestiftet auf einen unveränderlichen Grund, gleich wie ihr Sender sie gelehrt hatte, und damit haben sie für alle Zeiten des Neuen Bundes angedeutet, wie wir glauben sollen und wie die Kirche regiert werden soll.

So jemand etwas dazusetzt oder davontut, der sündigt.

Wer also glaubt wie die Schrift lehrt, kann ohne Furcht den Tag der Wiederkunft unseres Herrn Jesus erwarten.

"Aber", werden Sie sagen, "die Kirchen von heute entsprechen nicht ganz mehr dem ursprünglichen Bilde!"

Sie haben recht und wenn Sie die Bibel genau lesen, werden Sie selbst sehr große Abweichungen finden.

Wo sind z.b. die Gaben des Heiligen Geistes, die der Herr versprochen hatte, Seiner Kirche zu schenken?

Die ursprüngliche Kirche hat sie gehabt in reichlichem Maß zum Trost, zur Belehrung, zur Verkündigung zukünftiger Sachen.

Wo sind die Diener, die von dem Herrn selbst gesandt worden sind, urn dem seufzenden Sünder im namen des Herrn zuzurufen: " Dir sind deine Sünden vergeben!" ?

Wo sind die Zeichen und Wunder in Genesung der Kranken durch Auflegung der Hände und Salbung?

Brauchen wir in dieser dunkelen Zeit diesen besonderen Trost nicht mehr? Ist in unserer finsteren Zeit das prophetische Wort unnötig, das da scheint als ein Licht in einem dunkelen Ort?

Wir sehen also in den Kirchen eine allgemeine Armut in geistlichem Sinne.
Wodurch ist die Armut entstanden?

Weil man abgewichen ist von der einfachen Lehre der Bibel, weil der Mensch meinte, es besser zu wissen als der Heilige Geist.

Jedoch hat es immer Christen gegeben, die die Armut ihrer Kirchen sahen und . . . erkennen wollten.

Zu ihrem Trost lasen sie in der Bibel : "Wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die Ihn bitten!"

Und diese Leute, die so gefleht haben Tag und Nacht, haben Erhörung bekommen und da ist wieder eine Kirche entstanden, ausgerüstet mit den Gaben des Heiligen Geistes, geführt von Dienern, die der Herr berufen hat durch das Wort der Prophezeihung, gleichwie Paulus z. 6. berufen worden ist zu seinem Amt.

Wir schrieben als Titel : Wenn der Herr Jesus käme . . ..

Er kommt gewiß aber dann will Er Seiner Gemeinde begegnen ohne Flecken oder Runzeln, als eine reine Jungfrau, geschmückt mit den Zierden der Braut, b.h. den Gaben des Heiligen Geistes.

Diese Gaben können Sie bekommen, wenn Sie sich führen lassen durch die Diener, die der Herr in dieser letzten Zeit gesandt hat.

Vielleicht haben Sie kein Vertrauen zu diesen Männern. Wir können es nicht übel deuten, denn der Herr hat selber gesagt, auch als ein Zeichen der letzten Zeiten, "daß viele Betrüger kommen würden in Seinem Namen".

Viele Betrüger sind schon gekommen. Aber die Frage betreffs der Zukunft des Herrn ist von so großer Bedeutung, daß Sie doch einmal die Lehre der oben gemeinten Kirche untersuchen können, aber ohne Vorurteil, nur allein im Lichte von Gottes Wort.

Wir fürchten das Licht dieses Wortes nicht, denn:" Wer die Wahrheit tut, kommt an das Licht !
Kauft die Zeit aus, denn es ist eine böse Zeit.

 
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