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APOSTOLISCH - PROPHETISCHES ZEUGNISS 13 - Apostolische-Sendungskirche

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APOSTOLISCH - PROPHETISCHES ZEUGNISS 13






APOSTOLISCH - PROPHETISCHES ZEUGNISS 13

ANHANG

Zeugnis 13


Durch die Geschichte der vielen seit 1897 entstandenen neuapostolischen Kreise hindurch zieht sich der Flittergoldfaden der Menschenlehre.

Wir haben gesagt, wie Krebs und dessen Anhänger aus der Wahrheit Gottes gefallen sind. Sie hatten ihre eigene und nicht die Ehre des Herrn gesucht. Nachdem der Herr, der König der Kirche, fur Juda einen Apostel namens M.van Bemmel, durch den Heiligen Geist durch den Dienst des Prophetenamtes, gerufen hatte, beschleunigte sich das Tempo des Abfalls. Krebs gründete nach kurzer Zeit die Neuapostolische Kirche, die wir in der Folge N.A.K. nennen wollen.

Aus ihr sind zahllose Abspaltungen entstanden.

Im vom evangelischen Kirchenrat verfaßten Buch "Seher - Grüler - Enthusiasten" durch Dr. Kurt Hutten findet der interessierte Leser ausführlichere Angaben über die so zahlreich gewordenen neuapostolischen Gruppen.

In diesem Zusammenhang müssen wir nachdrücklich darauf hinweisen, daß von Außenstehenden verfaßte Bücher die Geschichte und Tatsachen der Katholisch-Apostolischen Kirche (K.A.K.) und der "Hersteld Apostolische Zending Kerk" (H.A.Z.K.) praktisch immer verzerrt und entstellt darstellen. Wir müssen sie immer kritisch lesen!

Die richtige Darstellung war ihnen bisher unmöglich.

Die betreffenden Schriftsteller verfügen nicht immer über die erforderlichen Quellen.
So ist nahezu allen Untersuchem der Periode 1860 bis 1900 das Apostolisch-Prophetiscbe Zeugnis völlig unbekannt, weil die einzigen zuverlässigen Quellen nicht nur kaum, sondern auch nur in niederländischer Sprache vorhanden waren. Die niederländischen Schriftsteller, die das Apostolisch-Prophetiscbe Zeugnis an Ort und Stelle untersuchen konnten, lehren ausnahmslos, daß die Neuapostolische Kirche 1897 durch Abfall aus der H.A.Z.K. entstanden ist. Die H.A.Z.K. wurde "Apostolische Mission" genannt.

Weil sich die deutsch- und englischsprachigen Schriftsteller nur auf unzuverlässige neu-apostolische Quellen beziehen konnten, meint man in den betreffenden Ländern, daß das vom Herrn durch Schwarz fortgesetzte Apostolisch-Prophetiscbe Zeugnis untergegangen ist.

Es gibt sogar eine Ansicht, daß 1863 die N.A.K. entstanden sei. Das wäre aber eine große Unwahrheit. Diese Entstellung der Tatsachen ist entstanden, weil die N.A.K. ihre Geschichte korrigiert und viele Tatsachen verschweigt.

Wir wollen hier aber auch betonen, daß sich außerhalb der N.A.K. einige Schriftsteller bewußt um wahrheitsgetreue Darstellung der Tatsachen und Aufklärung ihrer Leser bemühen. Wir, die wir in des Herrn Werk stehen, sind solchen Untersuchern gern behilflich, auch wenn sie das Zeugnis nicht annehmen können.

Die K.A.K. können wir wesentlich milder beurteilen als die N.A.K., trotzdem der Apostelbeschluß von l 860, keine Berufungen zum Apostolischen Amte mehr anzunehmen, im Widerspruch mit Gottes Wort und Gottes Willen war. Die Ereignisse der Jahre 1860/63 schmerzen uns zutiefst~ zumal sie das Fortbestehen des Apostolats bis zum Krisenjahr 1860 immer als selbstverständlich vorausgesetzt und gelehrt hat, was ihr ausführliches Schrifttum, aber auch die 1962 von Dr. R. F. Edel veröffentlichte Doktorarbeit über Heinrich Thiersch und die katholischen Gemeinden, beweisen.

Nachdem Krebs aus der Wahrheit gefallen war und sich selbst zum Oberhaupt des Werkes Gottes gemacht hatte, hat der Herr Seinen Heiligen Geist von ihm und hiermit seine Bevollmächtigung zurückgenommen. Mit einem Schreiben vom 28 Februar l897 versuchte er den am 17 Januar des selben Jahres durch den Herrn gerufenen Apostel van Bemmel einzuschüchtern. Nunmehr fing er an, die ihm nachfolgenden niederländischen Gemeinden auf die Ernennung eines von ihm gesandten "Apostels" vorzubereiten. Er wußte aber, daß er die Ausführung seiner Pläne nicht all zu schnell durchsetzen konnte, weil er Rücksicht nehmen mußte auf die in Juda bis dahin durch Apostel Schwarz gelehrte göttliche Ordnung in bezug auf Rufungen von Dienern Gottes.

Für die Verbreitung und Einführung seiner Auffassung in bezug auf die angebliche Überflüssigkeit des Prophetenamtes brauchte er mehr als ein Jahr.

Die Mitglieder der Apostolischen Kirche in Deutschland hatten schon vor 1895 angefangen, das Apostelamt zu verherrlichen und Krebs Ehre darzubringen, die nur dem König der Kirche, Jesum Christum, gebührt. Die englischen Apostel und Apostel Schwarz hatten sich mit den im ersten Jahrhundert der Kirche lebenden Aposteln zwar als vom Herrn durch den Heiligen Geist gerufene Diener Christi betrachtet, aber immer nur als Werkzeuge in der Hand ihres Senders. Sie sollten die ihnen vom Herrn erteilten Aufträge innerhalb der für sie gültigen Bevollmächtigung ausführen. Sie waren sich aber im Klaren, daß sie wie jedes Gemeindeglied zu ihrer persönlichen Seligkeit von der göttlichen Gnade abhängig waren. Mit allen anderen Kindern Gottes bedürfen auch des Herrn wahre Apostel der vom Herrn geschenkten Gnadenmittel.

Nunmehr fing man an zu verkündigen, daß die göttliche Gnade von dem Apostel Krebs abhängig sein sollte und nannte ihn den "Einheitsapostel". Mit ihm und in ihm seien alle Apostel in Einheit verbunden. Der "Einheitsapostel" später "Stammapostel" besäße die Fülle des Heiligen Geistes, besäße sogar den Heiligen Geist in unbeschränktem Maße, und nur von seiner Fülle könnten die anderen Ämter schöpfen.

Apostel Johannes schreibt aber, daß nur der Herr Jesus den Heiligen Geist in unbeschränktem Maße empfangen hat "und von Seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade".Joh. 1 ,1 6.

Der Einheitsapostel wurde nunmehr das unmittelbare Sprachrohr und Stellvertreter Christi auf Erden. Er sei der Hohepriester und Mittler zwischen Gott und den Menschen. Er sei der Spender des Heils, der Träger des Segens, ohne ihn könnten die Gläubigen nichts tun oder erreichen, er sei der Felsen auf den Christus Seine Gemeinde baue, und er sei alter Gläubigen fester Ankergrund. Blinder Gehorsam, nicht gegen Christus, sondern gegen den Stammapostel sei des Gläubigen größte Tugend. Die größte Sünde eines Gläubigen sei Widerstand gegen seine (Krebs) Lehre. Ihm nicht zu gehorchen, ihm nicht nachzufolgen, führe unwiderruflich zum geistlichen Untergang, denn nur er sei der Weg, nur er habe die Wahrheit und nur er sei die Pforte zum ewigen Leben.

In einer Nummer der Zeitschrift "Wächterstimme" schrieb einer ihrer Apostel:

""Mit dem Glauben an das Wort unseres Stammapostels steht oder fällt die Gotteskindschaft""

Zwischen Gott und die Gläubigen stellte sich der "Stammapostel". Das Heil der Gläubigen sei vom Glauben an ihn und ihrer Verbundenheit mit ihm abhängig. Der "Stammapostel" hatte angeblich mehr Licht als die anderen "apostel" und neue Offenbarungen für seine Zeit empfangen. Schriftforschung, zwar nicht verboten, erübrige sich und sei nutzlos, war sogar verpönt. Diese Irrlehre, die mit passend gemachten Bibelstellen gepredigt wurde, wurde schneller als erhofft angenommen.

Am 12. Juni 1898 leiteten Krebs und Niehaus, die mit einigen Dienern aus Deutschland nach Holland gekommen waren, in Amsterdam einen "Gottesdienst". In seiner Predigt bahnte Niehaus, wie er selbst gesagt hat, seinem Chef Krebs den Weg. Hierauf sprach Krebs ein Gebet aus. Nun ernannte Krebs den Gemeindevorsteher Kofman zum "Apostel" für die Niederlande. Dieser wurde daraufhin von den anderen "Aposteln" in die "Aposteleinheit" aufgenommen. Die Ernennung des Kofman wurde von den neuapostolischen Niederländern angenommen.

Mit dieser simplen Tat hat Krebs das heilige, von Gott angefangene Werk vollends zu Menschenwerk erniedrigt. Schon 1895 hatte Krebs Menschen in Ämter eingesetzt. Mit der Ernennung eines "apostel" vollendete Krebs seinen Abfall aus dem Weinstock Jesum Christum.

Der goldene Faden der göttlichen Wahrheit, und hiermit der wahren göttlichen Berufung, war um die Jahrhundertwende vom ersten zum zweiten Jahrhundert verschwunden. Er wurde 1832 wieder sichtbar als Jesus Christus den von seiner Stätte gestoßenen Leuchter - Off2,5 - wieder aufrichtete und seine Lampen abermals anzündete. Damals berief der Herr abermals Männer zu priesterlichen Ämtern. Fast siebzig Jahre lang konnte der Herr Apostel und andere Diener berufen. Weder die Apostel des ersten, noch die des neunzehnten Jahrhunderts hatten es bis dahin gewagt, Personen in priesterliche Ämter einzusetzen. Sie waren, und auch wir sind aufgrund der Schrift davon überzeugt, daß ausschließlich Jesus Christus, der König der Kirche, berufen darf. In der N.A.K. sind die Amtsträger keine Diener oder Boten Christi, sondern die eines Menschen, der sich "" Stammapostel"" nennen laßt .

Die von Apostel Schwarz gepredigte Lehre der Schrift wurde verachtet. Die Bibel galt als wertlos, und Kofman schrieb uber die neue Lehre :

"Durch die von Krebs herbeigeführte Aposteleinheit hat der Glaube zugenommen, der Glaube an den, der ist, nämlich an die Jesusoffenbarung für heute."

Vielleicht liegt die große Werbekraft dieser Irrlehre, die abertausende von Menschen verführt hat gerade im Ausdruck: "der Glaube an die Jesusoffenbarung für die Gegenwart bezogen auf den Stammapostel." Die Schrift lehrt ja, daß der Mensch für sein ewiges Heil völlig von der Gnade Gottes in Jesum Christum abhängig ist. Sie lehrt uns auch, daß wir danach ringen, alle Kraft daran setzen, hart kämpfen müssen, auf daß wir durch die enge Pforte eingehen und das ewige Heil empfangen dürfen. Der Mensch sucht größere Sicherheit, da der Ausgang des Glaubenskampfes so lange wir leben ungewiß ist.

Apostel Paulus schreibt Römer 8,24: "Wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung."

Bei vielen Menschen gibt es den ersten Grund des Glaubens an Christus entweder überhaupt nicht oder kaum. Solche Menschen akzeptieren jede bequeme Art der Sicherheit, wenn sie ihnen angeboten wird. Die Neuapostolischen haben nicht gezögert, Worte Christi und der Schrift zu verdrehen und ihrem "Stammapostel" solche Machtbefugnisse beizumessen, die nur Jesus besitzt. Sie lehren, daß ihr "Stammapostel" kraft seines Amtes Sogar die Macht besitze, die Erlösung am Menschen zu vollziehen. Das Heil der Menschen, die sich an ihm festhalten und an sein Wort glauben, sei sichergestellt. Er sei die Jesusoffenbarung, der Heiland für die Gegenwart!!!!

1900 bestellt Krebs Niehaus zu seinem Nachfolger; Krebs starb am 20 Januar 1905 und Niehaus folgte ihm nach. 1909 machte Kofman van Oosbree zum Ältesten, der 1910 von Niehaus zum "Apostel" emannt wurde. Kofman starb 1911. Der 1906 von Niehaus zum "Apostel" ernannte J. G. Bischoff wurde 1928 zum Nachfolger des Niehaus bestellt; vier Jahre später konnte Bischoff die Nachfolge seines Vorgangers antreten.Während einer Jubiläumsfeier war Niehaus die Treppe hinuntergefallen und schwer verletzt worden. Seine letzten zwei Lebensjahre war Niehaus deshalb geistesgestört.

Bischoff war, wenn möglich, noch rücksichtsloser als seine Vorgänger, immer setzte er seinen Willen unerbittlich durch. Wer sich seinem Willen nicht fügen wollte, wurde ohne weiteres ausgestößen.

1946 starb van Oosbree. Obwohl die Statuten die Erennung eines "Apostels" durch den "Stammapostel" vorschrieben, hatte der Verstorbene einen gewissen L. Slok zu seinem Nachfolger bestellt. Der niederländische Richter, der vom deutschen "Stammapostel" angerufen wurde, erklärte die Ernennung des Slok für nichtig. Die Mehrheit der niederländischen Neuapostolischen folgte Slok nach und dieser gründete die Gruppe "Apostolische Genootschap". Die Slok'sche Lehre ist noch unchristlicher als die der N.A.K.

Im Laufe der Jahre bildete sich in der N.A.K. in Deutschland eine Hierarchie, eine Dienerherrschaft, die mehr mit der Hierarchie der Römisch-Katholischen Kirche als mit der Schrift übereinstimmt. Wir finden bei ihr einen "Stammapostel", einen "Stammapostel-helfer", "Bezirksapostel", insgesamt 13 Amtsstufen. Das Prophetenamt fehlt - selbstverständlich - weil ihre "Apostel" angeblich die Offenbarungen für die Gegenwart empfangen hätten. Die Gaben des Heiligen Geistes, mit einem Fremdwort "charismata" genannt, fehlen genauso selbstverständlich. Alle sogenannten "Amtsgaben" entspringen angeblich aus dem "Stammapostel" und erreichen über die "Apostel" - auf dem Dienst-und Instanzenweg - alle anderen Amtsträger.

Schließlich wollen wir noch eine sogenannte "Jesusoffenbarung" erwähnen.

1951 will J. G. Bischoff, angeblich vom Herrn selbst, die Zusicherung empfangen haben, daß er die ihm treugebliebenen "Neuapostolischen" ohne den Tod zu sehen gen Himmel führen würde. Diese angebliche ,,0ffenbarung" sollte in allen Gemeinden von allen Vorstehern und Dienern gepredigt werden und als frohe Botschaft der N.A.K. betrachtet werden. Wer sich widersetzte wurde ausgeschlossen.!

Als Bischoff die Versiegelung vom Glauben an diese sogenannte Offenbarung abhängig machen wollte, entstand die "Apostolische Gemeinschaft." Bekannte Namen bei diesen Neuapostolischen sind Kuhlen und Güttinger.

Die Zahl der Abspaltungen ist inzwischen Legion geworden, man könnte fast von Zersetzung sprechen.

Als J. G. Bischoff schließlich am 6 Juni 1960 starb, waren viele neuapostolische zwar entsetzt, aber die meisten blieben dem neuernannten "Stammapostel" Schmidt aus Dortmund treu.

Für die Nichterfüllung der angeblich göttlichen Verheißung in bezug auf das Nichtentschlafensollen des J.G. Bischoff fanden die Führer der N.A.K. erklärungen, die von den Anhängern geschluckt wurden, aber für Christen und Außenstehende götteslasterlich, unbegreiflich und lächerlich sind.

Die Heilige Schrift und die Kirchengeschichte lehren uns, daß der Höllenfürst nur ein Ziel hat: Er wilt den Ratschlußplan Gottes mit dem Menschen, der in und mit der Kirche erfüllt werden solt, vereiteln. Er muß deshalb immer wieder versuchen, die Wahrheit der Schrift zu verfinstern, damit die Fülle der Heiden nicht erreicht und die Offenbarung der Kinder Gottes - Römer 8,19 - unmöglich gemacht oder mindestens verzögert wird.

Sie lehren uns aber auch, daß der Herr immer wieder überwunden hat, denn zu allen Zeiten fand Er einen zwar sehr kleinen aber getreuen Überrest, der bereit war, Ihm, dem Lamm, überallhin zu folgen und nur Ihm zu gehorchen.

Im Kampf zwischen Licht und Finsternis, Wahrheit und Lüge, Wort Gottes und Wort der Menschen ist es nicht immer leicht, den sich durch die Geschichte der Kirche hindurch- ziehenden goldenen Faden der reinen göttlichen Wahrheit von den Flittergoldfäden der vermischten Menschenlehren und den vergoldeten Fäden der zahlreichen mehr oder weniger bibliscben Mischlehren zu unterscheiden.

Mit unserer Schrift wollen wir dem aufrichtigen Sucher nach der vollen Wahrheit Gottes helfen, damit auch er scharf sehen lernt und urteilsfähig wird.

Ohne Gottes Hilfe kann niemand in unserer Zeit des Herrn Wahrheit finden und unterscheiden.

Diese göttliche Hilfe vom König der Kirche zu erflehen, sei allen Lesern aufs Herzlichste nahegelegt.

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