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DIE LEHRE DER BIBEL 8 - Apostolische-Sendungskirche

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DIE LEHRE DER BIBEL 8






DIE LEHRE DER BIBEL 8

Die Lehre der Bibel 8:
Lektionen 17 und 18.
17:
WEISSAGUNGEN
PROPHEZEIUNGEN IM NEUEN BUND


Laut Mt. 23.34 hat der Herr Jesus verheißen, Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu senden. Der Heiland hatte bereits zwölf Männer zu Aposteln auserwählt und noch mehr Männer sollte Er als Seine Diener aussenden.

In Röm.10,13-15 steht: "Denn: Wer den Namen des Herrn wird angerufen, soll gerettet werden." Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben.? Wie sollen sie aber glauben an den, von dem sie nichts gehört haben.? Wie sollen sie aber glauben an den, von dem sie nichts gehört haben.? Wie sollen sie aber den hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen,- wo sie nicht gesandt werden.? Wie denn geschrieben steht: Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen.?"

Der Heiland hat vorhergesagt, daß die Männer, die Er senden würde, Verfolgung erleiden sollten; daß sie gegeißelt, sogar getötet werden sollten. Diese Verfolgungen sollten nicht an erster Stelle von den Heiden ausgehen, sondern von den Scheinfrommen, von den widerspenstigen Pharisäern und Schriftgelehrten. Diejenigen, die dem Geiste nach geboren sind, waren oft den Verfolgungen derjenigen ausgesetzt, die dem Fleische nach geboren sind. Der Herr Jesus übersah mit einem prophetischen blick die Jahrhunderte, die kommen sollten.

Er sah den Kampf voraus, der um der Wahrheit willen gekämpft werden sollte. Er sah vorher die Feindseligkeit und den tödlichen Hass derjenigen, die sich nicht Seiner Herrschaft unterwerfen wollten.

In Offß. 9,12 ist die Rede von drei Wehen.

Zwei Wehe hat es schon gegeben.

Das erste Weh fand statt durch die jüdischen Machthaber und den römischen Kaiser im ersten, zweiten und zu Anfang des dritten Jahrhunderts. Als der Kaiser Konstantin zum Christentum übertrat, wurden den äußerlichen Verfolgungen ein Ende gesetzt.

Das dritte Weh; wird noch kommen, wenn der Widerchrist seine gottlose Macht im Ganzen offenbaren wird.

Auch laut Lukas 11.49 hat der Herr geweissagt, daß Seine Diener von allen mit offenen Armen empfangen werden sollten. "Darum spricht die Weisheit Gottes: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden, und derselben werden sie etliche töten und verfolgen"

Ihnen sollte keine irdische Ehre zuteil werden. Im Gegenteil, Feindschaft sollten sie erfahren. Der erste, der von den feindseligen Juden getötet wurde, war der Diakon Stephanus. Dieser war zwar kein vom Heiligen Geist berufener Diener, aber er hatte die von Christum gesandten Apostel angenommen.

Stephanus war ein Diener, ein Anhänger der Wahrheit und als solchen hat man ihn getötet. Der zweite, der um der Wahrheit willen einen gewaltsamen Tod erleiden mußte, war der Apostel Jakobus. Er starb durch das Schwert des Königs Herodes, aber diese Tat war den Juden angenehm.

Die Prophezeiung--d,h.Weissagung--.ist für Gottes Volk zu jeder Zeit ein Licht gewesen. Dem alten Bundesvolk gab Gott Propheten durch die Er Seinen Willen Seinem Volke bekannt machte, und durch die Er viel sprach, was Jahrhunderte später erst geschehen sollte.

Der letzte, der das alttestamentliche Prophetenamt besaß war Johannes der Täufer. Er war von Gott gesandt worden und ein großer Einfluß ging von ihm aus. Jedoch diejenigen, die auf dem Stuhle Moses saßen, haben die göttliche botschaft des Johannes, Gottes Gesandten, nicht annehmen wollen!

Das alttestamentliche Prophetenamt verschwand, jedoch die Gabe der Weissagung ist geblieben.

In Mt. 23,24 verheißt der Herr Jesus, der große Prophet, daß Er Propheten senden wolle.

Daß die Kirche anfangs tatsachlich Propheten besessen hat, lesen wir in Apg. 15.32: "Judas aber und Silas, die auch Propheten waren, ermahnten die Brüder mit vielen Reden und stärkten sie."

Die Propheten und diejenigen, die die Gabe der Weissagung besitzen, empfangen die Worte, welche sie aussprechen unter Treibung des Heiligen Geistes, wie wir lesen können in Apg. 2,1-4 und 2.Petr. 1, 19-21.

Dadurch ist es möglich, daß in anderen Sprachen geredet wird.

In dieser Weise spricht der Herr Jesus also im Neuen Bund zu Seinen Dienern und zu Seinem Volk, so daß diese außer dem apostolischen auch das prophetische Zeugnis besitzen.

Dies geht auch hervor aus Apg. 11,:27-28: "In diesen Tagen kamen Propheten von Jerusalem gen Antiochien. Und einer unter ihnen mit Namen Agabus stand auf und deutete durch den Geist eine große Teuerung, die da kommen sollte über den ganzen Kreis der Erde; welche geschah unter dem Kaiser Klaudius."

Dieser Agabus wurde durch den Heiligen Geist getrieben, wie die Apostel am Pfingsttage, Apg.2 und dadurch empfing er die Offenbarung, soeben erwähnt.

Als der Kaiser Klaudius regierte--41-54 Jahre nach Christi Geburt--, kam diese Teuerung. Während seiner Regierung gab es im ganzen römischen Reiche Teuerung und Hungersnot.

Durch Weissagung muß das Volk des Herrn überzeugt und die verborgenen Dinge des Herzen offenbart werden.

Durch Weissagung muß sich herausstellen, daß Gott wirklich durch Seinen Geist inmitten Seines Volkes ist und darüber Aufsicht hat.

Dies soll nicht heißen, daß es in jeder Versammlung Weissagung geben wird. Dem Herrgott muß überlassen werden, wann und wo Er sprechen wird durch die Gabe der Weissagung.

Ein Prophet ist der Mund des Herrn, wenn er getrieben wird vom Heiligen Geist und er in der Liebe Gottes und in dessen Wahrheit steht.

Durch Weissagung können Verborgenheiten enthüllt und verstanden werden. Das Weissagen ist das Zeugen übersinnlicher Sachen. Der Herr Jesus, der das Haupt Seiner Kirche ist, will zeugen durch die Gabe der Weissagung inmitten Seines versammelten Volkes.

Laut Offb.19,10 ist das Zeugnis Jesus der Geist der Weissagung.

Durch die Gabe der Weissagung bezeichnet der Herr die Männer, die Er in Seinen Dienst stellen wilt. Dies geht hervor aus Apg.13,1-4.

Diejenigen, die auf diese Weise ein Amt empfangen haben, können mit Recht sagen, daß sie vom Heiligen Geist berufen und von Gott gesandt worden sind. Barnabas und Paulus wurden also vom Heiligen Geist berufen.

In Apg. 19, 6 lesen wir, daß der Apostel Paulus von seiner Zuständigkeit, anderen durch Handauflegung den Heiligen Geist mitzuteilen, Gebrauch macht.

Die Folge war, daß die betreffenden Personen anfingen mit Zungen zu reden in fremden Sprachen und zu weissagten. Hier geschah also, was in Apg. 2 steht.

Die wahre Weissagung ist das Sprechen Jesu Christi. Durch Weissagung getröstet, ermahnt und tadelt Er Sein Volk. Aber auch offenbart Er Zukünftiges, damit, wenn die Kinder Gottes die Erfüllung der Wahrheit sehen werden, sie in ihrem Glauben gestärkt werden.

Die Weissagung wird manchmal in bildlicher Sprache ausgedrückt und dann muß diese bildliche Sprache von einem berufenen Diener erklärt werden.

Eine solche Weissagung versteht man am besten nach ihrer Erfüllung.

In Apg. 20,22-23 und 21,8-11 lesen wir die Vorhersage. daß für den Apostel Paulus bande und Trübsale bevorstünden. Hier ist sehr bemerkenswert, daß die diesbezüglichen Zeugnisse in jeder Stadt, wohin Paulus kam, gleichlautend waren.

Sie waren nicht im Widerspruch mit einander. Ein starker Beweis für die Echtheit der Weissagungen ist, daß sie die gleiche Bedeutung haben und von verschiedenen Personen zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten ausgesprochen werden.

Es ist sehr bedauerlich, daß bei den meisten Christen die Gabe der Weissagung, wie auch die anderen Gaben des Heiligen Geistes, unbekannt sind.

Die Heilige Schrift lehrt nirgendwo, daß die Gaben des Heiligen Geistes entbehrt werden dürfen.Und dennoch nimmt man in der Regel denjenigen gegenüber, bei denen sich die Gaben des Heiligen Geistes offenbaren, eine feindselige Haltung ein.

Man ist geneigt, an eine Wirkung des Bösen zu glauben. Oder man denkt an Spiritismus.

Die Weissagung ist nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen da. Weil sie nicht glauben wollen, daß der Besitz der Gabe der Weissagung eine Notwendigkeit ist, können Christen in gewisser Hinsicht ungläubig sein und dem Werk des Herrn widerstehen.

In 1.Kor.1: 9,1-11 werden die Gaben des Heiligen Geists von Paulus erwähnt. Die Kinder Gottes haben nicht alle die gleiche Gabe. Zur Gabe der Weissagung gehört die Gabe der Träume und Gesichte. "Und eure Jünlinge sollen Gesichte sehen und eure Älteste sollen Träume haben." Apg.2,17.

Es kann geschehen, daß eine Person, die weissagt, zu gleicher Zeit ein Gesicht empfangt, das ihr Weissagen bestätigt.

Aber es kommt auch vor, daß einer in einem Gesicht sicht, was ein anderer in einer Weissagung ausspricht.

Auch offenbart der Herrgott sich in heiligen Träumen.

18:
DER ZWECK UND DIE GABEN
DES HEILIGEN GEISTES

Der Herr Jesus hat Seiner Kirche Ämter und Gaben gegeben zu einem zweifachen--doppelten--Zeugnis: Wort und Geist.

Der Heiland hat Seinen Aposteln verheißen, daß Er sie nicht Waisen lassen werde und daß Er ihnen deshalb den Tröster--Paraklet--, den Heiligen Geist, senden werde. Die Erfüllung dieser Weissagung finden wir beschrieben in Apg. 2.

Die Jünger waren voll des Heiligen Geistes und infolge dessen fingen sie an, in anderen Sprachen zu reden.

Bei dieser Gelegenheit hielt der Apostel Petrus eine Rede zu der zusammengeströmten und erstaunten Menge.Er wies das Volk auf die Weissagung Joels hin, welche vorhersagt, daß Gott in den letzten Tagen ausgießen werde von Seinem Geist über alles Fleisch.

"Die letzten Tage" heißt die Zeit des neutestamentlichen Bundes.

Obwohl Petrus nicht daran gedacht haben wird, können wir sagen,daß die letzten Tage sind: zwei prophetische Tage von je tausend Jahren.

In 2.Petr. 3,8 lesen wir: "Eins aber sei euch aber unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag."

Der neue Bund wird etwa zweitausend Jahre dauern, während welcher Zeit der Herr von Seinem Geist ausgießen will über alles Fleisch--Juden und Heiden-"Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind welche Gott, unser Herr herzurufen wird." Apg.2:39.

Der verheißene Geist steht an erster Stelle dem Volk Israel zu denn der Heiland hat gesagt: "Gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel". Mt. 10,6.

Zweitens konnten auch die Heiden, die Gottes Wort gehorsam geworden waren, Mitgenossen der Heilsverheißungen Gottes werden.

Drittens konnten alle, die noch geboren werden sollten, den Heiligen Geist empfangen, aus welchem Grunde es bis zum Ende unseres Bundes Apostel geben muß! Der Heilige Geist und dessen Gaben waren nicht nur erforderlich für die Kirche des ersten Jahrhunderts, sondern sie sind auch heute notwendig, damit man ein Mitglied der Brautgemeinde Christi und ein Tempel des Heiligen Geistes sein kann.

In 1.Kor.1,4-8 können wir lernen, wodurch wir reich sind in Christo, und zwar weil wir göttliche Lehre, göttliche Erkenntnis und keinen Mangel an irgendeiner Gabe haben.

Der Heilige Geist offenbart sich in sieben Gaben. l.Kor. 12,1-11.

Mit diesen Gaben wilt der himmlische Bräutigam Seine Kirche schmücken, damit sie wie eine reine Jungfrau und eine geschmückte Braut ihrem himmlischen Bräutigam--Christum--vorgestellt werden kann und sie Ihn erwarten kann; nicht als einen Richter, sondern als einen Fürsten des Friedens.

Die Gemeinde zu Korinth war in allem reich geworden, an aller Lehre und an aller Erkenntnis, so daß es ihr an keiner Gabe mangelte.

Genannte Gemeinde hatte Gnadengaben empfangen durch die Taufe mit Wasser, durch die Taufe mit Feuer und dem Heiligen Geist, durch das Heilige Abendmahl und die vierfache Bedienung.

Durch die Gaben des Heiligen Geistes gibt es göttliches Leben, das in der Gemeinde beobachtet werden kann, und wird der Garten Gottes,- versehen mit Wachstum und Lebenskraft.

Wo der Geist Gottes entbehrt wird, da ist Unfruchtbarkeit und Dürre.

Aber wo der Geist Gottes ist, da gibt es Licht und Leben; da werden die Werke der Finsternis vom Lichte bestraft; da ist Erkenntnis bezüglich der Dinge Gottes.

Der Herr will die Seinen durch Seine Diener unter Aufklärung des Heiligen Geistes einführen in alle Verborgenheiten Gottes. Was Christus den Weisen und Klugen--in ihren eigenen Augen--verborgen hat, das will Er Seinen--gehorsamen-- Kindern offenbaren.

Denn was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß Er zuschanden mache, was stark ist. Dies darf uns jedoch nicht zum Hochmut verführen.

Der Herrgott sagte durch den Mund Hosea's 4,6: "Mein Volk ist dahin, darum, daß es nicht lernen will".

Das Entbehren der wahren Erkenntnis kann Ursache werden, daß man verloren geht für die Herrlichkeit oder für die Seligkeit.

Durch die wahre Erkenntnis wird man also errettet werden. Die Erkenntnis solt jedoch mit Demut und Liebe verknüpft sein, sonst bläst man sie auf--die Liebe bessert. Die Erkenntnis Gottes müssen wir besitzen, weil diese eine Macht bildet gegenüber der Macht des Unglaubens und der Finsternis.

Unseren Feind, den Satan, wollen wir nicht geringfügig achten, denn er wendet alle Mittel an, den Glauben zu bekämpfen.

Solange der Heilige Geist und Seine Gaben in der Kirche wohnen und ihre Verwalter und Mitglieder dem Bösen Widerstand leisten, können in sie keine anderen Geister kommen.

Wir müssen immerzu wachen und beten, damit wir nicht in Versuchung geraten. Wo man den Heiligen Geist entbehrt, gibt es eine weit geöffnete Tür für allerlei unreine Geister.

In Eph. 4,13-16 lesen wir, wozu der Herr Jesus Ämter und Gaben gegeben hat.

Die Ämter hat Gott der Gemeinde zuliebe gegeben, und nicht die Gemeinde für die Ämter. Dies gilt auch für jeden, der als Führer oder König über irgendein Volk gesetzt ist.

Der Herr Jesus hat laut Lukas 11,52 gesprochen: "Weh euch Schriftgelehrten! Denn ihr habt den Schüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr kommt nicht hinein und wehret denen, die hinein wollen!"

An einer anderen Stelle lesen wir, daß der Herr sie nennt :"blinde Blindenleiter.!", und daß, wenn ein Blinder von einem Blinden geleitet wird, sie beide in die Grube fallen werden. Mt.15,14.

Der Herr Jesus ist nicht mehr persönlich auf Erden, aber Er hat Seine Knechte gegeben, die das Licht der Wahrheit in den Herzen der Menschen leuchten lassen.

Der Herr der Kirche hat gegeben: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer und durch diese Amtsträger offenbart Er sich Seinen Nachfolgern in vierfacher Weise.

"Es sind mancherlei Gaben, aber es ist nur ein Geist.Und es sind mancherlei Ämter aber es ist nur ein Herr". l.Kor.12:9.4-5.

Viele, die Gottes Wort verkündigen, sind nicht gesandt worden. Es werden Dinge gelehrt, die im genauen Widerspruch mit der Heiligen Schrift stehen.

Was nicht im Einklang ist mit der Heiligen Schrift ist BETRUG.

Es gibt viele Glaubensbekenntnisse--Winde der Lehre--.Gleich wie in den Tagen, als der Herr auf Erden wandelte, gibt es auch heute viele Schriftgelehrte, die ihre kirchlichen Lehren den Menschen predigen. Wenn man jedoch die volle Wahrheit kennen will, muß man sich von Männern unterrichten lassen, die der Herr selbst dazu berufen hat, und die beständig sind in der Nachfolge ihres Senders.

Es muß unser bestreben sein, ein Mann zu werden, vollkommen, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi.

Wir müssen immerzu mehr mit den Waffen der Gerechtigkeit und des Lichtes hantieren lernen, um gegen alles zu streiten, was nicht im Einklang mit der Heiligen Schrift ist.

Nur die Wahrheit kann uns freimachen; wir müssen immer die Wahrheit beachten und für diese müssen wir streiten und leiden wollen.

Die Wahrheit macht uns stark gegenüber denjenigen, die die Lüge oder nur eine halbe Wahrheit verkündigen.

Diejenigen, die die Wahrheit lieben, werden von Gott immer gestärkt werden, sie zu bekennen.Sie werden von Ihm bestätigt werden. Sie werden wachsen in Erkenntnis und Glauben, durch den sie die Welt überwinden werden.

Diejenigen, die sich der Wahrheit widersetzen, werden sogar erklären, daß das Werk des Herrn ein Teufelswerk ist.

Jedoch laut Joh.8,48 hat man dies auch von Jesus gesagt.

In Apg. 28,22 steht geschrieben:"Doch wollen wir von dir hören, was du hältst; denn von dieser Sekte ist uns kund, daß ihr wird an allen Enden widersprochen."

Von den Gegnern der vollen Wahrheit der Heiligen Schrift wird auch heute noch die Kirche Christi eine Sekte genannt.

Auch heute fordert die Lehre der Kirche Christi allenthalben Widerspruch heraus. In den Tagen, da der Herr Jesus auf Erden wandelte haben sündige und irrende Menschen ein ungünstiges Urteil gefällt über den sündlosen Christum, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Wir müssen nicht nach dem Urteil der Menschen fragen, sondern nach dem Urteil Gottes.

Wir müssen immerzu wachen, daß wir nicht in tückischer Weise zum Irrtum gebracht werden, Beständig müssen wir sein auf dem Weg der Wahrheit und streiten gegen alle Betrügereien der Menschen.

 
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